Anfang der 70er Jahre wurden alle Fahrzeuge des Unternehmens mit dem neuen Hager Logo versehen. Ein weiterer Meilenstein in der Geschichte der Hager Group!
1971
On y va !
Frankreich erlebt Anfang der Siebziger Jahre einen gewaltigen Bauboom. Um der Nachfrage gerecht zu werden, erwerben die Brüder Hager im eben angelegten Industriegebiet von Obernai ein Gelände, um ein neues Werk mit 2700m² Größe zu errichten. 1972 erfolgt Bauphase II mit gleicher Fläche.
Kundennähe
1972
Ziemlich selten, dass diese Herren – und es waren NUR Herren – an einem Tisch zusammenkamen. Denn meistens waren die Hager-Vertriebler im ganzen Lande unterwegs bei jenen, denen sie zuhörten: Unseren Kunden.
1973 werden in Deutschland 720.000 Neubauten fertiggestellt – ein beispielloser Boom. Auch die Hagers bauen und erweitern ihr Ensheimer Werk um 2.000 m²; die Verwaltung zieht in das restaurierte "Barockhaus" des ehemaligen Prämonstratenser-Klosters in Ensheim ein. Als im folgenden Jahr der Neubaumarkt dramatisch einbricht, muss das junge Unternehmen auf Kurzarbeit umstellen und 70 Mitarbeiter entlassen.
1980
Internes Vertriebsteam
Um die Kunden, die Elektrohandwerker, enger betreuen zu können, baut Hager ein Team von Fachberatern auf. Die bislang externen Vertreter werden schrittweise durch ein internes Vertriebsteam ersetzt.
1982
Hager baut auf
In der Nachbarschaft Ensheims entsteht mit dem Werk Blieskastel eine Fabrikationsstätte mit einem für damalige Verhältnisse hochmodernen Hochregallager. Im darauffolgenden Jahr wird ein ganz ähnliches Lager auch in Obernai gebaut. Auch der erste Fehlerstromschutzschalter (FI-Schalter) wird produziert.